Import-/Export-Check per FIN
Verfolgen Sie jedes Land, in dem ein Gebrauchtwagen vor dem aktuellen Verkäufer registriert war — und erkennen Sie die Importmuster, die mit Problemen korrelieren.
47+ Länderquellen
900M+ Zulassungsereignisse
Was der Import-/Export-Check zeigt
Carlytics verfolgt die grenzüberschreitenden Spuren durch das Zusammenführen von Zulassungsereignissen aus europäischen Fahrzeugbehörden, plus UK-MOT-Daten und US-NHTSA-Referenzen. Der Bericht zeigt das Land der Erstzulassung, jedes weitere Zulassungsland, die Dauer jeder Zulassung sowie Export-Abmeldemarkierungen aus dem Herkunftsland. Bei Exporten aus Ländern mit Pflichtabmeldung wird das Ereignis unabhängig vom Verkäufer protokolliert. Der europäische Gebrauchtwagenmarkt ist im Kern grenzüberschreitend: 27 EU-Staaten betreiben je eigene Register, dazu kommen UK, Norwegen, Schweiz und die Balkanstaaten, die alle in denselben Sekundärmarkt einspeisen. Ein einziges Fahrzeug kann in Deutschland erstzugelassen werden, nach dem Leasing nach Polen wandern, als Personenimport ins UK weiterziehen und anschließend nach Litauen verkauft werden — und die einzige Stelle, die die volle Kette sieht, ist die Cross-Registry-Datenschicht, die Carlytics zusammenführt. Der Verkäufer im letzten Markt sieht meist nur die letzte Etappe, oft mit Absicht. Bestimmte Korridore laufen heiß: Deutschland → Polen (sechsstellige Jahresvolumina), Deutschland → Tschechien und Slowakei, NL → Belgien und Osteuropa, Italien → Rumänien, UK → Zypern/Malta/Irland für Rechtslenker, Frankreich → Algerien/Marokko für ältere Diesel. Carlytics indexiert die Zulassungsereignisse über alle hinweg.
Warum das für Käufer wichtig ist
Die meisten grenzüberschreitenden Betrugsmuster funktionieren nur, solange der Käufer die Exporthistorie nicht kennt. Ein unfallgeschädigtes Auto wird in Deutschland abgewickelt, mit umgeschriebenem Brief nach Polen exportiert, ein Jahr später nach Rumänien weiterverkauft. Die Carlytics-Spur durchbricht diese Kette. Importe sind nicht per se riskant — das wollen wir klar sagen, weil der Import-Markt eine der besten Sparmöglichkeiten in Europa ist. Grenzüberschreitende Flottenbewegungen sind enorm und vollkommen legitim: Große deutsche Leasinggesellschaften geben perfekt gepflegte Dreijahres-Wagen an den tschechischen, polnischen und rumänischen Markt ab — zu vorhersehbaren Abschreibungs-Meilensteinen. Belgische und niederländische Händler verschiffen saubere Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung nach Osteuropa. Italienische Regionalbüros pensionieren Flottentransporter nach Rumänien. Für informierte Käufer mit den richtigen Papieren kann ein Import 20-30 % günstiger sein als der gleiche Wagen inländisch gekauft — bei gleicher Qualität. Der Carlytics-Bericht unterscheidet die legitimen Korridore von den gefährlichen Mustern. Gefährliche Muster: Export binnen zwölf Monaten nach Totalschadenabwicklung; sehr kurze letzte Halterzeit im Verkäuferland (unter sechs Monaten); fehlende Import-Offenlegung trotz Registereintrag; reine Händlerketten ohne Privathalter dazwischen; Laufleistung, die am Grenzübertritt absinkt. Eines davon allein ist eine Nachfrage wert; zwei oder mehr zusammen sind ein Kaufabbruch. Carlytics quergleicht mehrere Register, um jedes Import-/Exportereignis offenzulegen, das der Verkäufer nicht offengelegt hat — er weiß oft nur von einer Etappe, die Spur zeigt meist mehrere.
Wie Carlytics sich unterscheidet
carVertical liefert Importdaten in der Premium-Stufe (EUR 24,99). Carlytics gibt dieselbe grenzüberschreitende Spur — mit expliziten Hochrisiko-Flags und einer Land-für-Land-Zeitachse — pauschal für EUR 8,90 zurück. Wo Abmeldungen nicht öffentlich protokolliert werden, sagen wir das offen; lieber die Lücke benennen als eine geschlossene Coverage suggerieren, die wir nicht liefern können. Der Bericht kommt als PDF, kein Abo, kein zeitlich begrenzter Online-Zugang. Wir indizieren 900M+ Zulassungsereignisse aus 47+ Länderquellen.
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Geben Sie die 17-stellige Fahrgestellnummer ein. Vollständiger Carlytics-Bericht: EUR 8,90 — ohne Abo.